Tierärztliche Betreuung älterer Hunde und Katzen
Gesund älter werden
Älterwerden ist keine Krankheit. Dennoch steigt mit zunehmendem Alter das Risiko für gesundheitliche Veränderungen, die zunächst kaum sichtbar sein können. Regelmäßige Vorsorge hilft dabei, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, Beschwerden gezielt abzuklären und die Lebensqualität deines Hundes oder deiner Katze möglichst lange zu erhalten.
Bei FördeVet betrachten wir Seniorenvorsorge nicht als starres Untersuchungspaket. Alter, Größe, Rasse, Vorerkrankungen, Medikamente, Lebensweise und aktuelle Veränderungen bestimmen, welche Untersuchungen für dein Tier sinnvoll sind. Neben der körperlichen Gesundheit achten wir auch besonders auf Mobilität, Schlaf, Aktivität und Verhalten.
Warum ist Seniorenvorsorge so wichtig?
Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend. Veränderungen der Nierenfunktion, des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels, der Beweglichkeit oder der kognitiven Leistungsfähigkeit können lange bestehen, bevor deutliche Symptome auftreten.
Gleichzeitig werden erste Warnzeichen häufig mit dem Alter erklärt:
„Er schläft eben mehr.“
„Sie läuft nicht mehr so gerne.“
„Er ist im Alter etwas eigen geworden.“
„Sie hört einfach nicht mehr richtig.“
Solche Veränderungen können tatsächlich Teil des normalen Alterns sein. Sie können aber ebenso auf Schmerzen, internistische Erkrankungen, Sinnesverluste oder eine kognitive Erkrankung hinweisen. Deshalb sollte nicht allein das Lebensalter darüber entscheiden, was als normal angesehen wird.
Unser Ziel ist es, gesundheitliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam eine individuelle Vorsorgestrategie für dein Tier zu entwickeln.
Für welche Tiere ist Seniorenvorsorge sinnvoll?
Eine regelmäßige Seniorenvorsorge empfiehlt sich insbesondere für:
- ältere Hunde und Katzen
- große Hunde, die häufig früher altern als kleine Hunde
- Tiere mit chronischen Erkrankungen
- Tiere, die dauerhaft Medikamente erhalten
- Hunde und Katzen mit Gewichts- oder Muskelverlust
- Tiere mit nachlassender Beweglichkeit
- Hunde oder Katzen mit verändertem Schlafverhalten
- Tiere mit neu auftretender Unruhe, Angst oder Reizbarkeit
- Senioren mit verändertem Appetit oder Trinkverhalten
- Tiere, deren Aktivität oder Belastbarkeit abnimmt
- Hunde und Katzen mit unklaren Verhaltensänderungen
Auch bei bislang gesund erscheinenden Senioren kann eine Untersuchung sinnvoll sein, da viele Veränderungen zunächst unbemerkt bleiben.
Was gehört zur Seniorenvorsorge bei FördeVet?
Die Untersuchung wird individuell auf dein Tier abgestimmt. Je nach Alter, Vorgeschichte und aktuellem Befund können unter anderem folgende Bereiche berücksichtigt werden:
- allgemeine klinische Untersuchung
- Gewicht und Ernährungszustand
- Herz und Kreislauf
- Atmung
- Augen und Ohren
- Zähne und Maulhöhle
- Haut und Fell
- Bewegungsapparat und Mobilität
- Hinweise auf Schmerzen
- neurologische Auffälligkeiten
- Schlaf- und Aktivitätsverhalten
- Trink- und Fressverhalten
- Harn- und Kotabsatz
- aktuelle Medikamente und deren Verträglichkeit
- Impfstatus
- individuelle Parasitenprophylaxe
Abhängig vom Untersuchungsergebnis können ergänzend Blut-, Urin- oder Blutdruckuntersuchungen sowie weitere diagnostische Maßnahmen sinnvoll sein. Wir besprechen transparent mit dir, welche Untersuchungen einen konkreten Nutzen haben und welche derzeit nicht erforderlich sind.
Gesund alt werden oder krank alt werden – ein wichtiger Unterschied
Nicht jede Veränderung im Alter ist automatisch normal. Gesundes Altern kann beispielsweise bedeuten, dass ein Tier etwas länger schläft, weniger ausdauernd ist oder mehr Erholungszeit benötigt. Auffällige oder rasch zunehmende Veränderungen sollten dagegen genauer abgeklärt werden.
Hinweise auf eine mögliche Erkrankung können sein:
- deutlicher Gewichtsverlust
- zunehmender Muskelabbau
- Schwierigkeiten beim Aufstehen
- Vermeidung von Treppen oder Sprüngen
- Lahmheit oder steifer Gang
- veränderte Körperhaltung
- deutlich gesteigertes Trinken
- häufigerer Harnabsatz
- Appetitverlust oder ungewöhnlich gesteigerter Appetit
- nächtliche Unruhe
- vermehrtes Hecheln
- Rückzug
- Reizbarkeit oder Aggressionsverhalten
- veränderte Orientierung
- Verlust bisher sicherer Alltagsfähigkeiten
Die Abgrenzung zwischen normalem Altern und krankhaften Veränderungen ist ein zentraler Bestandteil unserer Seniorenvorsorge.
Verhaltensänderungen im Alter sollten ernst genommen werden
Verhalten ist häufig eines der ersten sichtbaren Zeichen körperlicher oder neurologischer Veränderungen. Ein älterer Hund, der plötzlich nicht mehr angefasst werden möchte, kann Schmerzen haben. Eine Katze, die nachts laut ruft, kann unter einer internistischen, sensorischen oder kognitiven Veränderung leiden.
Näher abgeklärt werden sollten insbesondere:
- neu auftretende Ängstlichkeit
- zunehmende Schreckhaftigkeit
- unerklärliche Unruhe
- nächtliches Umherwandern
- veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus
- sozialer Rückzug
- plötzliches Abwehr- oder Aggressionsverhalten
- Stubenunreinheit
- veränderte Interaktion mit Bezugspersonen
- scheinbares Vergessen bekannter Abläufe
- Orientierungsschwierigkeiten
- längeres Stehen oder Starren ohne erkennbares Ziel
- Feststecken hinter Möbeln oder in Ecken
- verminderte Lern- und Anpassungsfähigkeit
Solche Veränderungen sollten nicht vorschnell als „Altersstarrsinn“ eingeordnet werden. Häufig ist eine strukturierte medizinische und verhaltensmedizinische Abklärung erforderlich.
Erfahre mehr über unsere verhaltensmedizinische Diagnostik
Eine erste Einschätzung ist bei vielen Fragestellungen auch im Rahmen einer Videokonsultation möglich. Dabei können Videos aus dem vertrauten häuslichen Umfeld besonders hilfreich sein.
Canine kognitive Dysfunktion – Demenz beim Hund
Die kanine kognitive Dysfunktion, häufig auch als kognitives Dysfunktionssyndrom oder Demenz beim Hund bezeichnet, ist eine fortschreitende altersbedingte Erkrankung des Gehirns. Sie geht über normale Altersveränderungen hinaus und kann sich insbesondere durch Veränderungen der Orientierung, der sozialen Interaktion, des Schlaf-Wach-Rhythmus, der Lernfähigkeit und der Stubenreinheit zeigen. Die TiHo Hannover weist ausdrücklich darauf hin, dass solche kognitiven Veränderungen möglichst früh erkannt und klinisch abgeklärt werden sollten.
Typische Hinweise können sein:
- Desorientierung in vertrauter Umgebung
- Anstarren von Wänden oder ins Leere
- Feststecken hinter Möbeln
- Nichtfinden von Türen oder gewohnten Wegen
- veränderte Reaktion auf vertraute Personen
- verminderte soziale Kontaktaufnahme
- ungewöhnliche Anhänglichkeit
- nächtliches Wachsein und Umherwandern
- vermehrtes Schlafen am Tag
- Vergessen erlernter Signale oder Routinen
- neu auftretende Stubenunreinheit
- zunehmende Ängstlichkeit
- stereotype oder ziellose Bewegungsabläufe
Die Diagnose darf nicht allein anhand einzelner Verhaltensauffälligkeiten gestellt werden. Zunächst müssen andere mögliche Ursachen wie Schmerzen, Sinnesverluste, Stoffwechselerkrankungen, neurologische Erkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten berücksichtigt werden.
Zur strukturierten Einschätzung können zusätzlich standardisierte Fragebögen eingesetzt werden. Die TiHo Hannover stellt beispielsweise den CADES-Fragebogen als Beobachtungsinstrument für typische Verhaltensveränderungen älterer Hunde bereit, nachdem wir ebenfalls arbeiten.
Erfahre mehr über TiHo Hannover – „Erste internationale Leitlinie zu Demenzerkrankung beim Hund veröffentlicht“
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Moderne Seniorenvorsorge mit dem Bio-Health-Tracker
Eine einzelne Untersuchung in der Praxis zeigt immer nur eine Momentaufnahme. Gerade bei älteren Tieren können sich Veränderungen jedoch zunächst nur zu bestimmten Tageszeiten, während des Schlafs oder bei alltäglicher Belastung zeigen.
Der Bio-Health-Tracker kann die klinische Untersuchung deshalb über einen definierten Zeitraum ergänzen. Abhängig vom verwendeten Gerät und der Datenqualität können unter anderem folgende Parameter beobachtet werden:
- Aktivitätsverhalten
- Ruhe- und Schlafphasen
- nächtliche Aktivität
- Herzfrequenz
- Herzfrequenzvariabilität
- Atemfrequenz
- Erholungsverhalten
- Belastbarkeit im Alltag
- Veränderungen gegenüber dem individuellen Ausgangsniveau
Die Daten ersetzen keine tierärztliche Untersuchung. Sie können aber dabei helfen, Veränderungen im Alltag objektiver zu erfassen, zeitliche Muster zu erkennen und weitere Untersuchungen gezielter zu planen.
Der Tracker kann beispielsweise sinnvoll sein bei:
- ungeklärter nächtlicher Unruhe
- verändertem Schlafverhalten
- nachlassender Belastbarkeit
- Verdacht auf Schmerzen
- schwankender Aktivität
- Herz-Kreislauf-Fragestellungen
- Verlaufskontrollen
- Beurteilung der Reaktion auf therapeutische Maßnahmen
Erfahre mehr über den Bio-Health-Tracker
Ein Tierarztbesuch darf auch im Alter entspannt sein
Ältere Hunde und Katzen benötigen häufig mehr Zeit, um sich auf eine neue Situation einzustellen. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, nachlassendes Sehen oder Hören und frühere Erfahrungen können den Tierarztbesuch zusätzlich erschweren.
FördeVet arbeitet ausschließlich als Terminpraxis. Dadurch befindet sich in der Regel immer nur ein Patient gleichzeitig in den Praxisräumen. Überfüllte Wartezimmer, lange Wartezeiten und unnötige Begegnungen mit anderen Tieren werden so weitgehend vermieden.
Wir planen ausreichend Zeit ein und passen Untersuchung und Handling an die körperlichen und emotionalen Möglichkeiten deines Tieres an. Unser Ziel ist, dass der gesamte Besuch für Hund oder Katze und für dich als Halter möglichst ruhig und angenehm verläuft.
Jede Empfehlung beginnt mit der Krankengeschichte deines Tieres
Bei älteren Tieren ist die sorgfältige Auswertung der bisherigen Krankengeschichte besonders wichtig. Frühere Laborwerte, Diagnosen, Medikamente, Operationen, bildgebende Untersuchungen und bereits dokumentierte Veränderungen helfen uns, den aktuellen Zustand besser einzuordnen.
Wir arbeiten deshalb intensiv mit der Patientenakte und beziehen vorhandene Vorbefunde in unsere Planung ein. Dadurch können unnötige Wiederholungsuntersuchungen vermieden und Veränderungen im zeitlichen Verlauf besser erkannt werden.
Bitte stelle uns nach Möglichkeit folgende Unterlagen zur Verfügung:
- bisherige Patientenakte
- aktuelle Medikamentenliste
- frühere Laborbefunde
- Operations- und Befundberichte
- Impfpass oder EU-Heimtierausweis
- vorhandene Bildgebung oder Facharztberichte
- Videos auffälliger Bewegungs- oder Verhaltensweisen
So können wir zielgerichtet entscheiden, welche Untersuchungen aktuell sinnvoll sind.
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So läuft der Seniorentermin bei FördeVet ab
- Termin online buchen
- Vorhandene Patientenunterlagen übermitteln
Wir sichten relevante Vorbefunde möglichst vor dem Termin. - Ruhiger Empfang in der Terminpraxis
In der Regel ist nur dein Tier als Patient in den Praxisräumen. - Ausführliche Anamnese
Wir besprechen körperliche, verhaltensbezogene und alltägliche Veränderungen. - Individuelle klinische Untersuchung
Die Untersuchung wird an Alter, Beweglichkeit und Belastbarkeit angepasst. - Gezielte diagnostische Planung
Weitere Untersuchungen werden ausschließlich nach konkreter Fragestellung empfohlen. - Gemeinsame Besprechung
Du erhältst eine nachvollziehbare Einschätzung und Empfehlungen für das weitere Vorgehen. - Dokumentation in der Patientenakte
Befunde und Entwicklungen können bei späteren Kontrollen miteinander verglichen werden.
Wann solltest du einen Termin vereinbaren?
Ein Termin ist unter anderem sinnvoll,
- wenn dein Hund oder deine Katze das Seniorenalter erreicht,
- wenn längere Zeit keine allgemeine Untersuchung stattgefunden hat,
- bei Gewichts- oder Muskelverlust,
- bei nachlassender Beweglichkeit,
- bei verändertem Appetit oder Trinkverhalten,
- bei auffälligem Schlafverhalten,
- bei nächtlicher Unruhe,
- bei Orientierungsschwierigkeiten,
- bei Stubenunreinheit,
- bei neu auftretender Angst oder Reizbarkeit,
- bei deutlichem Leistungsabfall,
- bei Veränderungen, die bislang nur mit dem Alter erklärt wurden,
- zur Überprüfung von
Impfstatus und
Parasitenvorsorge.
Häufige Fragen zur Seniorenvorsorge
Ab wann gilt ein Hund oder eine Katze als Senior?
Das lässt sich nicht ausschließlich anhand eines festen Lebensalters bestimmen. Tierart, Rasse, Körpergröße, Gesundheitszustand und individuelle Entwicklung spielen eine wichtige Rolle. Große Hunde erreichen die Seniorenphase häufig früher als kleine Hunde.
Wie oft sollte ein älteres Tier untersucht werden?
Das Untersuchungsintervall richtet sich nach Alter, Vorerkrankungen, Medikamenten und bisherigen Befunden. Bei gesunden Senioren kann eine regelmäßige Vorsorge sinnvoll sein. Bei bestehenden Erkrankungen können engmaschigere Kontrollen erforderlich werden.
Gehört eine Blutuntersuchung immer zur Seniorenvorsorge?
Nicht automatisch. Blutuntersuchungen können sehr sinnvoll sein, sollten aber anhand der Vorgeschichte, des klinischen Befundes und der konkreten Fragestellung geplant werden. Wir empfehlen keine Diagnostik allein aufgrund eines pauschalen Altersprogramms.
Ist nächtliche Unruhe bei einem alten Hund normal?
Gelegentliche Veränderungen können vorkommen. Regelmäßiges Umherwandern, veränderte Schlafzeiten, Orientierungslosigkeit oder nächtliche Lautäußerungen sollten jedoch tierärztlich abgeklärt werden. Neben Schmerzen und internistischen Erkrankungen kann auch eine kanine kognitive Dysfunktion eine mögliche Ursache sein.
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Kann eine Verhaltensveränderung zunächst per Video beurteilt werden?
Ja. Videos aus dem häuslichen Alltag können wertvolle Hinweise liefern. Im Rahmen einer Videokonsultation können wir die Situation zunächst einordnen und das weitere diagnostische Vorgehen besprechen.
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Was bringt der Bio-Health-Tracker bei einem Senior?
Der Tracker kann Aktivität, Ruhe, Schlaf und ausgewählte Vitalparameter über einen längeren Zeitraum erfassen. Dadurch können Veränderungen sichtbar werden, die während eines einzelnen Praxistermins nicht auftreten.
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Muss mein altes Tier weiterhin geimpft werden?
Das wird individuell entschieden. Alter allein ist kein Grund, Impfungen grundsätzlich fortzuführen oder grundsätzlich auszusetzen. Entscheidend sind Gesundheitszustand, Infektionsrisiko, bisheriger Impfstatus und Lebensweise.
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Seniorenvorsorge für Hund und Katze in Strande bei Kiel
Bei FördeVet in Strande begleiten wir ältere Hunde und Katzen individuell und ohne starres Seniorenprogramm. Tierhalter aus Strande, Kiel, Schilksee, Altenholz, Dänischenhagen und der Region rund um die Kieler Förde können körperliche, gesundheitliche und verhaltensbezogene Veränderungen gezielt untersuchen lassen.
Unsere ruhige Terminpraxis, die sorgfältige Vorbereitung anhand der Patientenakte und die Verbindung von allgemeiner Tiermedizin, digitalem Gesundheitsmonitoring und tierärztlicher Verhaltensmedizin ermöglichen eine differenzierte Betreuung älterer Tiere.
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Du möchtest wissen, ob die Veränderungen deines Hundes oder deiner Katze zum gesunden Altern gehören oder genauer abgeklärt werden sollten?
Über unsere Online-Terminbuchung kannst du jederzeit einen passenden Termin auswählen.
Bitte übermittle uns vorhandene Befunde und Patientenunterlagen möglichst vorab. So können wir den Termin gezielt vorbereiten, unnötige Untersuchungen vermeiden und gemeinsam einen individuellen Plan für dein Tier entwickeln.
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